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Wer Schnee sucht, kommt einfach zu uns!



So Titelt die Kronen Zeitung heute nach der Vergabe der Skiweltcuprennen nach Zauchensee. Nach der Absage der Damen Weltcuprennen von St. Anton wegen Schneemangel, schafft es Zauchensee wieder einmal Schnee und Weltcup-Kompetenz zu zeigen. Und wird Anfang Jänner wieder Austragungsort von Weltcuprennen sein.

 

Damen-Sprintabfahrt als WELTPREMIERE in Altenmarkt Zauchensee – so die Presseaussendung des Veranstalters!

 

Sprintabfahrt der Damen – ein Novum in der Geschichte des alpinen Skiweltcups! Diese Weltpremiere erlebt der „Audi FIS Ski World Cup“ am 9. Jänner 2016 in Altenmarkt Zauchensee. Im Schneeparadies im Salzburger Pongau hat man sich kurzfristig entschieden, die in St. Anton wegen der prekären Wettersituation abgesagten Speedrennen zu übernehmen. Der spektakulären Sprintabfahrt am Samstag, 9. Jänner 2016 in zwei Durchgängen (9.30 und 11.30), folgt am Sonntag um 11.30 Uhr der Super-G.

 

Die Entscheidung, die Speedrennen nach Altenmarkt Zauchensee, die Heimat von Michael Walchhofer, den Abfahrtsweltmeister von 2003, zu vergeben, ist in Kooperation zwischen FIS und ÖSV gefallen. Die Vorbereitungsarbeiten haben bereits am Montag um 14 Uhr begonnen. „In Altenmarkt Zauchensee steht ein bewährtes Team mit erfahrenen Leuten zur Verfügung, die innerhalb von zehn Tagen diese Aufgabe trotz der schwierigen Wetterlage bewältigen können,“ erklärt OK-Präsident Alex Reiner. Michael Walchhofer ist als OK-Vizepräsident Reiners verlängerter Arm auf der Piste, Heinz Stohl bringt wieder seine große Erfahrung als Pistenchef ein, als OK-Generalsekretär ist Andreas Weissenbacher tätig.

 

„Das Speedwochenende mit den weltbesten Skirennläuferinnen ist natürlich eine tolle Wertschöpfung für die Region“, sagt Veronika Scheffer, die Geschäftsführerin der Zauchensee-Liftgesellschaft. Der touristische Skilauf im Skiparadies Altenmarkt Zauchensee ist zum Jahreswechsel voll im Gang und wird durch die Weltcuprennen nicht beeinträchtigt.

 

Zur Erinnerung: Die Strecken in Altenmarkt Zauchensee waren zumeist ein erfolgversprechender Boden für die österreichischen Läuferinnen. Ein paar Beispiele aus jüngster Zeit: Im Jänner 2014 haben die ÖSV-Damen in der Abfahrt einen Doppelsieg gefeiert – Elisabeth Görgl, die Doppelweltmeisterin von 2011,  gewann vor ihrer (im Moment nach der schweren Verletzung rekonvaleszenten) Anna Fenninger und der Deutschen Maria Höfl-Riesch. Und in der Superkombination landete die Filzmooserin Michaela Kirchgasser auf Rang zwei hinter der Kanadierin Marie-Michele Gagnon und vor Höfl-Riesch. Auch im Jahr 2007 konnten die heimischen Skifans eine österreichische Abfahrtssiegerin bejubeln – „Speed-Queen“ Renate Götschl triumphierte vor der Schweizerin Dominique Gisin und der US-Amerikanerin Julia Mancuso.  Die Salzburger „Slalom-Königin“ Marlies Schild holte Platz drei in der Superkombination. Letzte österreichische Super-G-Siegerin in Altenmarkt-Zauchensee war 2004 eine Salzburgerin: Die jetzige ORF-Co-Kommentatorin Alexandra Meissnitzer!

 

Wir freuen uns schon heute dien Weltcup-Zirkus wieder bei uns in Zauchensee begrüßen zu dürfen!

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